Aktivitäten 2007


Tombola beim Weihnachtsmarkt 2007 von Leimen Aktiv erfolgreich.

Die Tombola der Leimener Selbstständigen ist zu einem festen Bestandteil des Weihnachtsmarktes geworden, mit dem Erlös werden alljährlich soziale und gemeinnützige Einrichtungen in der Großen Kreisstadt Leimen unterstützt.

Die Resonanz der Besucher war trotz des schlechten Wetters in diesem Jahr, sehr gut: leider konnten nicht alle Lose verkauft werden. Die Vorstandschaft von Leimen Aktiv hat beschlossen, den diesjährigen Erlös der Tombola dem Leimener Sozialfonds zur Verfügung zu stellen.
Mit dem Kauf eines Loses für 50 Cent tat man aber nicht „nur“ Gutes, man konnte auch einen von zahlreichen attraktiven Preisen gewinnen.



So gab es an beiden Tagen viele glückliche Gesichter am Stand von Leimen Aktiv. Die Hauptpreise der reichhaltigen Tombola gewannen:

1. Preis Digitalkamera: Fiona Schmitt aus Sandhausen
2. Preis Warengutschein 120 €: Patrick Kuhmann aus Leimen

Leimen Aktiv gratuliert allen Gewinnern sehr herzlich und bedankt sich bei allen Besuchern unseres Standes. Auch den fleißigen Helfern unseres Verbandes sei an dieser Stelle gedankt. Besonders bedanken möchten wir uns bei unserem Weihnachtsengel Renate Müller, die sich in vorbildlicher Weise um die Zusammenstellung unserer Tombola gekümmert hat, und unserem Nikolaus (Einsatzleiter) Jörg Schäfer.
 
 
Rechtzeitig zum Weihnachtsfest wurde der Erlös von 400,-- € an den „Leimener Sozialfond“ von unserem Vorsitzenden Wolfgang Stern übergeben.

Rund um das Bärentor steppte der Bär
(Bericht aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 29.10.2007)



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(sg) Das zweite Bärentorfest von "Leimen Aktiv" bot alles in einem: Einkaufserlebnis, Gewerbeschau sowie Volksfeststimmung mit Buden, Karussells, Gewinnspielen und großem Bühnenprogramm. Die Festorganisatoren Wolfgang Stern, Michael Wagenblass, Gerd-Peter Gramlich, Claudia Felden, Jörg Schäfer und Wolfgang Renner überließen zwischen Kurpfalz-Centrum und Georgiplatz nichts dem Zufall, stellten ein Festzelt, organisierten einen Fassbieranstich mit Gambrinus Jürgen Haas und der Motorsporthoffnung Jens Klingmann (vgl. Artikel links), mieteten einen knuddeligen Braunbären auf zwei Beinen, kauften akzeptables Herbstwetter ein, holten die Stadt mit ins Boot und konnten Vereine zum Mitmachen aktivieren.

Los ging das "Fest für die ganze Familie" am Samstag im Festzelt auf dem Bärentorplatz. Gerd-Peter Gramlich moderierte die Eröffnung und behielt den Überblick beim Bühnenprogramm. Als Vorsitzender von "Leimen Aktiv" im Bund der Selbständigen übernahm Vorsitzender Wolfgang Stern die Eröffnung und dankte Oberbürgermeister Wolfgang Ernst für die Schirmherrschaft.

Das Bärentorfest sei das jüngste Fest in Leimen und von kreativen Köpfen von "Leimen Aktiv" kreiert worden, sagte Stern. Ziel des Festes sei es, den Ortskern von Leimen mehr zu beleben. "Damit wollen wir von ,Leimen Aktiv’ neben den Bemühungen der Stadt mit ihren verschiedenen Gremien und der Kommunalentwicklung Baden-Württemberg einen Beitrag leisten zur Belebung der Innenstadt." Über allen Überlegungen zur Stadtkernsanierung müsse die Möglichkeit stehen, in der Leimener Stadtmitte auch weiterhin Feste feiern zu können. Die Bevölkerung rief er auf, während der beiden Festtage einen Namen für den munteren "Leimen Aktiv"- Bären zu suchen. OB Wolfgang Ernst dankte dem BDS für die Festinitiative an historischer Stelle.

baeren22.jpgGleichfalls Dank für alle am Fest Engagierten brachte der Landtagsabgeordnete Karl Klein mit. Er vertrat ganz im Sinne der Leimener Geschäfte und Betriebe die Ansicht: "Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah." Das Bärentorfest biete Handel, Handwerk und Gewerbe eine gute Gelegenheit, sich vor Ort zu präsentieren. Damit unterstreiche man einmal mehr: "Leimen ist aktiv." Klein freute sich, dass die Anstrengungen aller Beteiligten bei der Stadtkernsanierung erste Früchte tragen würden. Dies sei ein wichtiger Schritt zur Attraktivierung einer Stadt. Als wichtig erachtete er bei den künftigen Planungen, dass sich Bürger und Geschäfte gleichermaßen im Stadtkern wohl und zu Hause fühlen. Beim Fassbieranstich tauschte der frischgebackene Meister der Formel BMW Deutschland Jens Klingmann aus Gauangelloch das Lenkrad ausnahmsweise mit dem Holzhammer und gab schlagkräftig Gas.

fruehling57.jpgLiebe Leserin, lieber Leser,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
verehrte Gäste,

mit dem 27. Kurpfälzer Frühling startet die große Kreisstadt Leimen am kommenden Wochenende, 12. bis 14. Mai, in die „Wohlfühl-Saison“ 2007. Dazu begrüßt Sie Leimen Aktiv im Bund der Selbständigen recht herzlich.
Nach dem „Sommer“ im April wird es Zeit, das Frühlingsfest zu feiern. Dieses erste Großereignis des Jahres rund um den Festplatz am Rathaus ist weit über die Grenzen der Region bekannt und zieht immer wieder viele Besucher in unsere Stadt.

Neben einem attraktiven Programm mit musikalischen Highlights der verschiedensten Stielrichtungen bieten die Leimener Vereine Leckeres aus Topf und Pfanne, verwöhnen mit Leimener Wein und spritzigen Bieren.
Auch die hervorragende Leimener Gastronomie lädt Sie ein, das Beste aus Küche und Keller zu genießen.
Zur Eröffnung des Festes wird Gambrinus im Auftrag von Leimen Aktiv ein Fass Freibier, gestiftet von der Welde-Brauerei, anstechen. Das Freibier wird nur in mitgebrachte Biergläser, wegen der Rückgabe, ausgeschenkt.
Auch bei Pork- Designer Alfred in der Nusslocher-Straße gibt es eine kulinarische Verwöhnstation.
Die Leimener Geschäfte  freuen sich auf Ihren Besuch am verkaufsoffenen Sonntag von 14 bis 18 Uhr. In dieser Zeit haben Sie Gelegenheit die Leistungsfähigkeit, die Servicebereitschaft und die Kundennähe der Leimener Betriebe zu testen. Da lässt es sich ganz entspannt bummeln und die Neuheiten für Frühling und Sommer entdecken. Schauen Sie doch einfach mal herein und genießen Sie die nette Atmosphäre und das kompetente Angebot.
Viele Frühlingsangebote und Serviceaktionen können von den Besuchern  unverbindlich und ohne Kaufzwang unter die Lupe genommen werden.
So können Sie am Sonntag, den 13. Mai das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.
Herzlich willkommen in Leimen und viel Vergnügen auf dem Kurpfälzer Frühling!

Ihr
Wolfgang Stern, Vorsitzender Leimen Aktiv im Bund der Selbständigen e.V.


Beim Fassanstich durfte der Fachmann ran
"Leimen Aktiv" feierte bei schönstem Sonnenschein sein Zunftbaumfest - Leimen soll wieder Anschluß an andere Städte bekommen

maibaum.jpg  Der Stadt- und Feuerwehrkapelle (SFK) war der gelungene Fassbieranstich von Jürgen Haas beim Zunftbaumfest des Gewerbeverbandes „Leimen Aktiv“ einen Tusch wert. Als Schutzpatron der Bierbrauer hatte er im Gewand des Gambrinus zur Freude der vielen Zuschauer und Bierdurstigen fachmännisch und ohne großen Flüssigkeitsverlust das Welde-Fass auf dem Georgieplatz angezapft. Die SFK spielte ein musikalisches „Prosit der Gemütlichkeit“. Und „Leimen-Aktiv“-Vorsitzender Wolfgang Stern konnte mit seinen Vorstandsmitgliedern, OB Wolfgang Ernst und dem Bundestagsabgeordneten Prof. Gert Weisskirchen auf ein gelungenes Zunftbaumfest anstoßen. „Es ist ja heute nicht mehr selbstverständlich, dass Leute ihre Arbeitskraft für ein Fest zur Verfügung stellen“, betonte Stern. Sein Dank galt den aktiven Mitgliedern des Gewerbeverbandes und dem RSC 1972 Leimen für dessen Engagement bei der Bewirtung auf dem Georgieplatz. Seit nunmehr 34 Jahren organisiert der Gewerbeverband das Zunftbaumfest der Stadt. Unter der Leitung des damaligen Vorsitzenden Guntram Reichert habe man damit begonnen, an das Handwerk zu erinnern. „Damals zierten den Handwerksbaum 22 Zunftzeichen, die der Malermeister Albert Steinmann in mühevoller Arbeit selbst anfertigte.“ Heute sei das Zunftbaumstellen ein Teil der Geschichte Leimens geworden und die örtlichen Selbständigen seien ein Teil davon. Einzelhändler und Handwerker gehörten wie der Zunftbaum in die Ortskerne. Deshalb engagiere sich „Leimen Aktiv“ auch in dem Arbeitskreis Stadterneuerung, um für ein soziales Zusammenleben der Generationen zu sorgen und der Schließung von Geschäften im Ortskern und der Ansiedlung großer Vollversorger auf der „Grünen Wiese“ entgegenzuwirken. Doch der Trend gehe derzeit in eine andere Richtung: „Die Alten kommen ins Altersheim, die Jungen in den Hort, in die Ganztagsschule, ins Jugendzentrum oder zuhause vor den Bildschirm. Wir selbst gehen ins Sonnenstudio, ins Fitnesscenter, zum Frühstücken ins Bistro und anschließend aus Zeitmangel noch schnell in einen großen Vollversorger. Dieses „moderne Leben“ wirke sich auch nachteilig auf die Existenz der kleinen Fachgeschäft und auf ein kommunikatives Miteinander aus. „Wir von „Leimen Aktiv“ haben schon längst mit dem Bürgerdialog begonnen“, betonte Stern. Zudem habe man sich sachkundige Bürger an den Tisch geholt, um mit ihnen ein tragfähiges Konzept zu erarbeiten. Leimen steht nun am Scheideweg: „Bekommen wir eine lebendige Kernstadt oder eine Schalfstadt?“ Bei „Leimen Aktiv“ herrsche Aufbruchstimmung: „Wir sind voller Zuversicht, dass sich in Leimens Gemeinderat eine Mehrheit für eine innovative Stadterneuerung zusammenfindet, damit die Stadt wieder Anschluss an andere Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis findet“, so der „Leimen-Aktiv“-Vorsitzende.


Bericht und Bild aus der Rhein-Neckar-Zeitung

Zukunftsperspektiven und Ideen für das „Leimen von morgen“
Beim BDS-Neujahrsempfang formulierte Wolfgang Stern klare Ziele

Für jedes Problem hatte Wolfgang Stern beim Neujahrsempfang des BDS-Verbandes „Leimen Aktiv“ das richtige Mittel in den Händen. Für seinen grippalen Infekt hatte der Leimen Aktiv und BDS Kreisvorsitzende eine hei ße Tasse Tee und für die Bemühungen zur Stadtkernsanierung in Leimen und St. Ilgen ein Bündel guter Ideen.



Doch bevor der BDS Bundes und Landesvize auf die Probleme in Leimen zu sprechen kam, widmete er sich, ge stützt auf zahlreiche Fakten, der wirt schaftlichen Lage des Landes und deren Auswirkungen auf die Geldbörsen der Bevölkerung und der kleinen und mittel ständischen Unternehmen: „Der Aufwärtstrend der Konjunktur hat sich langsam aber stetig weiterentwickelt, sodass man von einem Aufschwung reden kann.“ Mit zunehmender Unternehmens größe sei diese Konjunkturerholung auch bei den Mittelständlern angekommen. Dort werde wieder verstärkt investiert und würden sichere Arbeitsplätze ange boten. Nur die Kleinunternehmen würden davon noch nichts spüren.



Allerdings drohe jetzt dieser Aufschwung durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer im ersten Halbjahr des neuen Jahres ins Stocken zu geraten. So seien die Erwartungen erstmals seit zwei Jahren wieder gefallen. Besonders Handwerk und Einzelhandel seien davon betroffen.
Nach einem Jahr schwarzroter Bundesregierung könne man somit von den Ergebnissen der Koalitionspolitik nur enttäuscht sein: „Die Krankenkassenbeiträge steigen, die Mehrwertsteuer ist erhöht, das Nutzen von Dienstwagen ist teurer geworden, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz macht Unternehmen das Leben schwer und die vorgezogene Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen hat den Firmen Kapital entzogen.“ Nach dem Positiven dieser Politik müsse man mit der Lupe suchen, meinte Stern. Außer Ankündigungen zum Bürokratieabbau und der beabsichtigten Senkung der Arbeitslosenbeiträge sei nur der Pfändungsschutz der Altersvorsorge von Selbstständigen spruchreif geworden. Voller Problematik stecke laut Stern auch das Gesetz über die Ladenöffnungszeiten, die von der Landesregierung im Februar beschlossen werden sollen: „Ich befürchte ein weiteres Ausbluten der Ortskerne von Mittel- und Unterzentren.“ Dies tangiere auch die Bemühungen vor Ort, mit der Stadtkernsanierung die Ortskerne von Leimen und St. Ilgen wieder zu beleben. Der Gemeinderat sei guten Mutes, die Sanierung der beiden Stadtkerne erfolgreich durchführen zu können.

Für einen Erfolg bedürfe es aber einer engen Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Gemeinderat, Einwohnern und Interessengruppen. „Wir von Leimen Aktiv haben deshalb im Vorstand eine Arbeitsgruppe Stadterneuerung/ Stadtmarketing ins Leben gerufen.“ Die AG strebe einen „Arbeitskreis Stadtkernsanierung“ oder eine „Zukunftswerkstatt Leimen“ an, der Vertreter aus Verwaltung, Gemeinderat, Bürgerschaft, Gewerbeverband und – bei Bedarf – auch externe Experten angehören sollen. Aus diesem Arbeitskreis sollen nach den Vorstellungen Sterns die Geschäftsfelder „Interessenvertretung Innenstadt“, „Stadtentwicklung und Verkehr“, „Gestaltung und Atmosphäre“ und „Angebot und Erlebnis“ gebildet werden. Die einzelnen Interessengruppen sollten mittels einer Stärken und SchwächenAnalyse die Zukunftsperspektiven der beiden Ortskerne ausloten und Ideen für das „Leimen von morgen“ erarbeiten.

 

Rhein-Neckar-Zeitung / Nr. 7 / Seite 6
10. Januar 2007 Mittwoch


"Leimen Aktiv" zeigte sich als starke Gemeinschaft - Positive Bilanz bei der Jahreshauptversammlung - neue Ehrenmitlgieder

cityma.jpgFlott voran ging es bei der Jahreshauptversammlung des Gewerbeverbandes „Leimen Aktiv“ im Bund der Selbständigen (BDS). Die Sitzungsleitung im Restaurant „Waldstadion“ hatte Vorsitzender Wolfgang Stern. Seit Oktober 2006 ist der BDS-Kreisvorsitzende Chef des 200 Mitglieder umfassenden Leimener Gewerbeverbandes. In seinem Jahresbericht informierte er über die Tätigkeiten von „Leimen Aktiv“ und der Vorstandschaft. Neben dem traditionellen „Leimener Oktober“ und dem erstmaligen Bärentorfestes sei der Verband wieder mit einer gut sortierten Tombola beim Weihnachtsmarkt vertreten gewesen und habe der Tradition folgend auch einen Neujahrsempfang gegeben. Zusätzlich habe es viele Treffen der verschiedenen Arbeitsgruppen (AG) gegeben. Neben der AG Internet und Finanzausschuss habe vor allem die AG Citymarketing/Stadterneuerung mehrfach getagt und gute Ergebnisse hervorgebracht, die bereits in einem Gespräch mit OB Wolfgang Ernst erörtert worden seien. In seiner Funktion als dritter Vorsitzender und Redaktionschef des kostenlosen Verbrauchermagazins „Leimen Aktiv“ berichtete Gerhard Rückemann über die gute Akzeptanz der Werbebroschüre. Wert gelegt werde redaktionell auf interessante Berichte und reichlich Informationen über die Mitgliedsbetriebe. Sorgenkind seien die Produktionskosten. Im letzten Jahr habe man einen Verlust hinnehmen müssen. Durch Änderungen in der Struktur und in den Anzeigen sei man bestrebt, Kosten deckend zu arbeiten. Für den Leimen-Aktiv-Vertreter stand fest: „Das Heft soll weiterhin attraktiver Schnittpunkt zwischen Verbrauchern und Mitgliedern bleiben.“ In Sachen Mitgliederwerbung stellte Rückemann die neu konzipierte Begrüßungsmappe vor, die jedem neu gewonnenen Selbständigen die ganze Bandbreite der Leimen-Aktiv-Leistungen auf einen Blick aufzeigen soll. Es wurden auch Ehrungen vorgenommen. Mit der bronzenen BDS-Nadel wurden Renate Müller und Anton Riehm geehrt. Zugleich wurden sie, ebenso wie Ludwig Baur und Margit Schwall, wegen ihrer großen Verdienste beim Gewerbeverband zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die Jahreshauptversammlung diente Wolfgang Stern auch zur Übergabe des Weihnachtsmarkterlöses an die Schülercafés in Leimen und St.Ilgen. Gero Reidenbach konnte den beiden Schulsozialarbeitern Karl Lixfeld und Frank Genthner vom Friedrichsstift 1000 Euro überreichen. „Wir sind positiv überrascht“, erklärte Lixfeld und dankte herzlich für die großzügige Spende. Über die Verwendung des Geldes werde man gemeinsam mit den Schülern beraten und in ein paar Wochen „Leimen-Aktiv“ über die Neuanschaffungen informieren.


(Bericht und Bild aus der Rhein-Neckar-Zeitung)